Konrektor Franz Bauer – neuer stellvertretender Schulleiter an der Grund- und Mittelschule Wurmannsquick

Wurmannsquick. Seit 1. August ist die Schulleitung der Grund- und Mittelschule Wurmannsquick wieder komplett. Nachdem der langjährige Konrektor Georg Espenberger im Juli in den verdienten Ruhestand verabschiedet wurde, wurde  mit Beginn des neuen Schuljahres Franz Bauer die Aufgabe des stellvertretenden Schulleiters und damit auch die Funktion eines Konrektors übertragen.  Im Rahmen einer Feierstunde an der Grund- und  Mittelschule wurde er von der fachlichen Leiterin des Staatlichen Schulamts Rottal-Inn Schulamtsdirektorin Elisabeth Kapfhammer, in sein neues Aufgabengebiet eingeführt.

Zu dieser Feier konnte der Schulleiter der Grund- und Mittelschule Wurmannsquick, Rektor Dieter Kastenhuber, neben der Kollegenschaft und der Schulamtsdirektorin auch den Schulverbandsvorsitzenden Bürgermeister Georg Thurmeier, sowie den Elternbeiratsvorsitzenden der Mittelschule Herrn Thomas Bauer begrüßen. Rektor Dieter Kastenhuber hieß in diesem Rahmen den neuen Konrektor Franz Bauer in Wurmannsquick herzlich willkommen. Er sagte ihm die volle Unterstützung seitens der Kollegenschaft zu. Rektor Dieter Kastenhuber: „Wir freuen uns auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit und auf eine gute Zukunft“.

Die offizielle Amtseinführung übernahm Schulamtsdirektorin Elisabeth Kapfhammer. Sie umriss zunächst den Werdegang des neuen Konrektors. Geboren in Simbach am Inn, aufgewachsen in Kößlarn kam er nach dem Studium in Regensburg über die oberbayrischen Stationen Reischach und Rosenheim nach Ostermünchen, wo er zuletzt schon den Posten des Konrektors inne hatte. Schulamtsdirektorin Elisabeth Kapfhammer umriss die Aufgaben eines Konrektors, die sich nicht nur auf das Stellvertreterdasein beschränkt. Gemeinsam mit dem Rektor trägt der Konrektor Mitverant-wortung für Schule, Schüler und den funktionierenden Schulalltag. Einigkeit im Leitungstandem ist Bedingung für erfolgreiches Schulmanagement, betonte der Schulamtsdirektorin. Dies bedeuten eine klare Aufgaben-verteilung in der Schulleitung und ein kooperativer Führungsstil der Schulleitung als qualitätsförderndes Führungsinstrument für die weitere Schulentwicklung. Für einen neuen Konrektor heißt die Berufung, sich neuen Aufgaben zu stellen, dafür Verantwortung zu tragen, den Schulleiter sukzessive in seinen Leitungsaufgaben zu unterstützen und mit dem Lehrerkollegium, der Eltern- und Schülerschaft effizient zu kooperieren. Dazu gehören zweifellos organisatorische Aufgaben, aber und vor allem auch innovative Aufgaben, die richtungsweisend für die schulische Personal- und Unterrichtsentwicklung sind. Dabei wird auch die Berufung zum Mathe-Plus Koordinator in Niederbayern, die mit der Versetzung erfolgt ist, sicherlich hilfreich sein. Für seine zukünftige Arbeit bot Schulamtsdirektorin Elisabeth Kapfhammer die uneingeschränkte Unterstützung des Staatlichen Schulamtes an.

Diese Unterstützung werde der neue Konrektor auch von der Gemeinde erfahren, versprach Bürgermeister Georg Thurmeier, auch im Namen der Bürgermeisterkollegen aus Geratskirchen und Mitterskirchen. Er überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde, die mit einem kleinen Geschenk verbunden waren. Er dankte in diesem Zusammenhang für die gute Arbeit an der Grund- und Mittelschule Wurmannsquick. Er wünschte dem neuen Konrektor eine gute und erfolgreiche Zeit an der Grund- und Mittelschule.

Diesen Wunsch schloss sich auch der Sprecher des gemeinsamen Elternbeirates der Grund- und Mittelschule Wurmannsquick Herr Thomas Bauer an. Er verwies auf die kommenden anstehenden Aufgaben und wünschte dem neuen Konrektor eine gute Zeit in Wurmannsquick.

Der neue Konrektor Franz Bauer bedankte sich für die gute Aufnahme in Wurmannsquick. Er versprach, sich nach besten Kräften um die Belange der Schule zu kümmern und sich hierfür einzusetzen.   

Bild von links: Thomas Bauer, Georg Thurmeier, Franz Bauer, Elisabeth Kapfhammer, Dieter Kastenhuber

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