Passau ist immer eine Reise wert, auch wenn das Wetter hätte besser sein dürfen. So wurde der Spaziergang an der Donau bis zur Ortspitze, wo Donau, Inn und Ilz zusammen fließen,  eine doch sehr feuchte Angelegenheit. Doch so bot sich den vierten Klassen an diesem Donnerstag im Juli die Möglichkeit, Passau einmal bei Hochwasser zu erleben, denn der Weg am Inn wurde durch das Wasser versperrt. Natürlich durfte bei einem Besuch im Venedig Bayerns ein Besuch im Dom nicht fehlen, welcher nach dem ersten christlichen Märtyrer, dem heiligen Stephanus,  benannt wurde und die größte Kirchenorgel nördlich der Alpen beheimatet. Die Kinder waren fasziniert von der barocken Kunst im inneren der Kirche, welche schier unendlich viele Geschichten aus der Bibel erzählt. Nach einer Stärkung aus Hamburgern und anderen gesunden Sachen, machten wir uns auf den Weg in die Wissenswerkstatt, wo die Jungen und Mädchen ein Knatterboot bauten, welches durch Hitze und Wasserdampf angetrieben wurde. Im Verarbeitungsprozess durften die Kinder dabei mit unterschiedlichen Geräten sägen, kleben und bohren. Die fertigen Schmuckstücke wurden danach natürlich aufwendig verziert, um anschließend die Fahrtauglichkeit im Wasserbecken zu beweisen. Den Abschluss bildete ein Besuch in der Eisdiele, wo einige Kugeln Eis verputzt wurden!

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